Steve Jobs und die Kinder

Gefunden auf Brian s Hall’s blog :

From that *1985* interview of Steve Jobs by Playboy:
“The Interview was all but complete when I met Jobs at a celebrity-filled birthday party for a youngster in New York City. As the evening progressed, I wandered around to discover that Jobs had gone off with the nine-year-old birthday boy to give him the gift he’d brought from California: a Macintosh computer. As I watched, he showed the boy how to sketch with the machine’s graphics program. Two other party guests wandered into the room and looked over Jobs’s shoulder. ‘Hmmm,’ said the first, Andy Warhol. ‘What is this? Look at this, Keith. This is incredible!’ The second guest, Keith Haring, the graffiti artist whose work now commands huge prices, went over. Warhol and Haring asked to take a turn at the Mac, and as I walked away, Warhol had just sat down to manipulate the mouse. ‘My God!’ he was saying, ‘I drew a circle!’
“But more revealing was the scene after the party. Well after the other guests had gone, Jobs stayed to tutor the boy on the fine points of using the Mac. Later, I asked him why he had seemed happier with the boy than with the two famous artists. His answer seemed unrehearsed to me: ‘Older people sit down and ask, “What is it?” but the boy asks, “What can I do with it?”‘”

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Der Clown singt Kings of Leon. Oder One Republic. Und eigentlich soll es Bohlen sein…

DSDS disqualifiziert sich selbst. Ich kann gar nicht so viel kotzen, wie mir DSDS zu fressen gibt. Mit Musik hat das ja gar nix mehr zu tun. Oder mit singen. Gefühlte dreieinhalb Tausend Stimmen drunter und drüber gelegt, so dass selbst ein Lombardi-Clown für die Masse toll klingt. Und Bohlen sagt ja auch, er singe ganz gut. Kann doch gar nicht Scheiße sein, ist doch Bohlen. Übrigens: Nichts gegen den Clown. Ein netter Kerl ist er ja. Um so schlimmer auch für ihn. Wird er merken, was da mit ihm gespielt wird? Er ist doch ein allzu leichtes Opfer. Man sieht förmlich schon die Aasgeier über ihm kreisen, sich anschleimen und dann mit seinen Kröten verschwinden. Und da er so harmlos dumm ist, liebt ihn die Masse. Frei nach der Bildzeitung zu Guttenberg: „Scheißegal ob er singen kann.“
Wer hätte gedacht, dass man sich alte DSDS-Zeiten zurücksehnt. Als Thomas Godoj noch mit einer echten Band live sang. Seine „Let it Be“-Interpretation, eines der ganz großen Musikcover.
Der Kölner Stadtanzeiger meint, es gäbe heute keine richtigen Stars mehr, zu unterschiedlich seinen die sozialen Schichten, die Präferenzen der einzelnen gesellschaftlichen Gruppen. Das kann man allen Ernstes nur meinen, wenn es um einen Star geht, der über kein Können verfügt. Geht es um Kunst und Können, dann gibt es nach wie vor Stars, Leute die in ihrem Handwerk, ihrer Profession brillieren, etwas Neues, Unerhörtes schaffen und so sich Respekt und vielleicht auch Ruhm verdienen können. Auch Lena beispielsweise ist nicht die größte Sängerin vor dem Herrn, aber sie hat ihre eigene Kunst, ihr eigenes Können, dass ihren Gesang unverwechselbar, naiv und einzigartig macht. Nicht immer brilliant, aber durchaus wahrnehmbar. Pietro kann einfach nicht gut singen und hat menschlich nur seine wahrscheinlich komplett ungespielte naive, bzw. dumme Art.
Aber die Massen lieben ihn. Und jetzt singt er einen Song, der wie „Marchin On“ von der Gruppe One Republic klingt, gemixt mit „Use Somebody“ von den Kings of Leon. Und steht auf Platz eins. Yeah Yeah Yeah.
Sarah Engels war auch nicht unbedingt die Königin der Gesangskunst, aber sie konnte singen. Und so war es nachgerade rührend traurig, wie sie im Arm von Pietro gute Miene zum bösen Spiel machte, als dieser seinen Titel als Superstar versuchte zu singen (und dabei nicht zu sehr das Playback zu stören).
Dass dieser Wettbewerbe irgendetwas mit singen zu tun hatte, kann man nicht behaupten. In dieser Staffel ging es irgendwie nur darum einen Star schaffen. Egal wie. Egal warum. Egal womit.
In der letzten Staffel konnten die beiden letzten Prolls immerhin noch ganz gut singen. Diesmal war das egal.
Schade und Langweilig.
Ich höre jetzt auf zu kotzen


Alle senden die Hochzeit,

also DIE Hochzeit, die wichtigste und überhaupt. Alle senden sie: ARD und ZDF, Sat1 und RTL. Warum müssen denn eigentlich beide öffentlich-rechtlichen das machen? Müssen die denn doppelt Gebührengelder raushauen?
Traurig…


Eine Gedenkminute für Gerard Smith

Jetzt habe ich gerade die Band „TV on the Radio“ entdeckt und schon stirbt ihr Bassist… Unter anderem sind sie mir aufgefallen wegen diesem schönen Cover: Heroes(David Bowie) von TV on the Radio (LastFM) Auch in der aktuellen Rolling Stone ist eine sehr gute Kritik des neuen Albums. RIP Gerard Smith Macht mich sprachlos. Eine Minute Trauer. Pressemeldung